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Der Webmaster
Name: Wolfgang Schilling Typ: männlich Bauwerft: irgendwo in Ostfriesland Indienststellung: 1964 Verbleib: ich denke, also bin ich Antriebsart: biologischer Verbrennungsapparat Leistung: 1 MS
Kommandanten: von 1964 - 1983 Erbauer von 1983 - 1993 Freundin von 1993 - 1998 Ehefrau (gleiche Person, befördert) seit 1998 Sohn
Geschichte: An meinem Interesse an der deutschen Kriegsmarine trägt in nicht unwesentlicher Weise mein Vater eine Mitschuld. Er war es , der mir im Alter von 13 Jahren ein Airfix - Modell der PRINZ EUGEN mitbrachte. Mit Feuereifer und viel Kleber war das Modell in kürzester Zeit zusammengesetzt. Naturlich hübsch in Plastikgrau und mit gewaltigen Kleberflecken und -fahnen. Rein interessehalber wurde der kurze geschichtliche Abriß auf der Bauanleitung gelesen, doch das reichte nicht aus um die erwachte Neugier zu stillen. So ging es denn in den örtlichen Buchladen um sein sauer erkämpftes Taschengeld in das geschriebene Wort umzusetzen. Zwischen den Mengen an Taschenbüchern wartete dann auch das passende auf mich. Es war "Die letzte Fahrt der Bismarck" von Fritz Otto Busch. Dieses Buch war das erste; es sollten noch viele folgen.
Viele Jahre später fügte sich der Computer zu den Hobbys hinzu. Zuerst mit dem Sinclair ZX 81 und dem C64 vom Commodore, später dann mit den diversen IBM-kompatiblen Rechnern vom XT bis hin zu den Pentium.
Letztendlich war es nur eine Frage der Zeit bis man die Hobbys Computer/Internet und Seekriegsgeschichte zusammenführte. Wenn man dann noch einen guten Freund hat, der einem den Speicherplatz zur Verfügung stellt (many thanks to Uwe) kann die entstandene Idee in die Tat umgesetzt werden. Das Ergebnis ist diese Website.
Gastautor Eberhard Witzel
Über einen netten Eintrag in meinem Gästebuch kam der Kontakt mit Eberhard zustande. Nach nur kurzer Überlegung war er bereit meine Website als Gastautor um einige Berichte zu erweitern. Als Besatziungsmitglied der ADMIRAL SCHEER schreibt er aus seinen Erinnerungen und seinen Aufzeichnungen. Seine Berichte sind somit aus erster Hand und eine interessante Quelle für den an der Kriegsmarine interessierten.
Eberhard verstarb am 27.März 2003 Er hinterläßt eine Lücke bei www.deutschekriegsmarine.de und www.admiralscheer.de
Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Den Angehörigen gilt unser Mitgefühl.
Wolfgang (Webmaster) Mario (Gastautor) Thorsten (Gastautor)
Einen Nachruf auf Eberhard Witzel www.admiralscheer.de
Berichte:
Einsätze der ADMIRAL SCHEER 1944/45
Bedienung eines 15cm SK Geschützes
Gastautor Mario Golze
Kontakt: m.golze@rftonline.net
Name : Mario Golze Bauauftrag : 1968 Stapellauf : 1969 Ausbildung : bis 1987 Einsetzbar für die Instandsetzung von Kraftfahrzeugen
Dem Krieg zur See galt schon immer mein Interesse. Es begann schon in frühester Kindheit mit dem Malen von Segelschiffen. 1988 bis 1989 gammelte ich bei der Volksmarine in Saßnitz auf Rügen rum. Was Sinnvolles brachte ich dort aber nicht zustande. ;-)) Neben den beeindruckenden technischen Daten der alten Kriegsschiffe interessieren mich vor allem die strategischen Hintergründe der historischen Ereignisse.
Berichte:
Die Scharnhorst-Klasse
Die Hipper-Klasse
Das Gefecht vor der La Plata Mündung (ADMIRAL GRAF SPEE)
Die Atlantikschlacht - Der U-Boot_Krieg
Anm. vom Webmaster: Auch bei Mario kam der Kontakt über einen Gästebucheintrag zustande. Nach einer Kontaktaufname gestattete er mir, Bereiche seiner eigenen Website zu adaptieren. Mario betreibt eine Seite über den Pazifikkrieg in der eine Abteilung über den Seekrieg im Atlantik zu finden ist.
Gastautor Thorsten Gabb
Name : Thorsten Gabb
Kiellegung : 1971
Stapellauf : 1971
Ausbildung : bis 1989
Einsetzbar für alles, was auch nur annähernd mit Verwaltungstechnischen Vorgängen zu tun hat...
In jungen Jahren sah ich erstmals die TV-Fassung des Films „Das Boot“ – und war fasziniert! Bei einem der zahlreichen Sommerurlaube an der deutschen Ostseeküste gab es dann mal einen Abstecher zum Marine-Ehrenmal in Laboe, wo auch das WK II-Boot U 995 steht. Das war der „Wendepunkt“, von da an verschlang ich alles, was auch nur annähernd mit U-Booten und dem Seekrieg zu tun hatte. Wobei ich stets versuchte, alles aus einer gewissen Distanz und der nötigen Objektivität zu betrachten.
Bis heute hat sich eine nicht unerhebliche Anzahl an Büchern zum Thema U-Boote eingefunden (Romane und Fachliteratur), ebenso Literatur über das Dritte Reich und die damals wichtigsten politischen Persönlichkeiten.
So wird aus einem Film und dem Besuch eines Ehrenmals ein Hobby.
Berichte:
Der Fall Laconia - U156
Stichwort Regenbogen
Die Geschichte von U995
U 515 - Werner Henke
U 977: Flucht nach Argentinien
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